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sophia builds _ Architekturtage 2022

Antworten auf diese Fragen geben zwei am Institut für experimentelle Architektur/Hochbau der Universität Innsbruck entwickelte Design-Build Projekte: „Chamäleon“ und „TAKKA“.

Mit dem Auftrag und Wissen, dass Lernprozesse in engem Zusammenhang mit den räumlichen Umgebungen stehen, in denen sie stattfinden, und die neuen Visionen für die Bildung des 21. Jahrhunderts auch eine räumliche Entsprechung finden müssen, arbeitet das Institut für experimentelle
Architektur/Hochbau in Kooperationen mit der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT) und der Marktgemeinde Nenzing.

In jeweils interdisziplinär begleiteten Studierendenwettbewerben wurden experimentelle … more

sophia builds _ Lange Nacht der Forschung

Antworten auf diese Fragen geben zwei am Institut für experimentelle Architektur/Hochbau der Universität Innsbruck entwickelte Design-Build Projekte: „Chamäleon“ und „TAKKA“.

Mit dem Auftrag und Wissen, dass Lernprozesse in engem Zusammenhang mit den räumlichen Umgebungen stehen, in denen sie stattfinden, und die neuen Visionen für die Bildung des 21. Jahrhunderts auch eine räumliche Entsprechung finden müssen, arbeitet das Institut für experimentelle
Architektur/Hochbau in Kooperationen mit der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT) und der Marktgemeinde Nenzing.

In jeweils interdisziplinär begleiteten Studierendenwettbewerben wurden experimentelle … more

sophia builds – Ausstellung in der PHT

Zu sehen sind 12 Bachelorarbeiten aus dem Studiengang des Institutes für experimentelle Architektur I Hochbau aus dem Studienjahr 2020/21 und ein Mock-Up des Siegerprojektes, welches in einem offiziellen Juryverfahren aus den 12 Studierendenprojekten ausgewählt und für die Umsetzung auf dem Grundstück der Pädagogischen Hochschule Tirol geplant wurde.

Mock-Up des Siegerprojektes

Fotorechte: Günter R. Wett

Ausstellung in der PHT

Fotorechte: Günter R. Wett

Team sophia builds

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Chamäleon




Verortung




Lage und Außenräume

Das Chamäleon ist frei auf der großen Wiese platziert. Rund um das Gebäude entstehen Zonen unterschiedlicher Qualitäten, die in starker Beziehung zum Gebäude stehen. Im Südwesten wird ein klimafitter Mikrowald entstehen, der einerseits Schatten spenden wird und andererseits einen Bezug zur Natur herstellen soll. Das Bauwerk verschmilzt mit seiner Umgebung. Westseits bleibt eine große Wiese erhalten, die Raum für Bewegung und Spielen bietet und zusammen mit der Terrasse des Chamäleons als Freiklasse genutzt werden … more

Ausführungsplanung




Konstruktionsprinzip

Die Modellbauweise, die von einem Stabwerk ausgeht, welches das Raumgerüst aufspannt, war Grundlage für die Entwicklung der primären Tragkonstruktion des Chamäleons.

Der über das Stabwerk gespannte Faden erzeugt mit seiner Aneinanderreihung einsinnig und zweisinnig gekrümmte Flächen. Es entsteht ein fließender Übergang zwischen Boden, Wand und Decke.




Grundriss







Schnitte & Details

Schnitt 2-2

Schnitt 4-4

Schnitt 1A-1A/1B-1B


Arbeitsmodell




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Kleines Chamäleon

Gartenwerk- und Spielzeug einen Aufbewahrungsraum zu bieten ist die Grundfunktion des Kleinen Chamäleon.
Zusätzlich entstehen Qualitäten, die weit über die reine Funktion als Stauraum hinaus gehen.




Konzept

Das Volumen des Stauraums steckt im Inneren des Würfels. Somit können die vier Seiten des Würfels mit unterschiedlichen Funktionen bespielt werden.
Die “Box” wird zu einem multifunktionalen Objekt.



Arbeitsmodell



Verortung








Das Chamäleon liegt zentral auf der Wiese, wohingegen sich das Kleine Chamäleon zwischen den Bäumen versteckt.

Ansichten

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Wettbewerbsentwurf







Grundriss




Schnitte




Flexibilität

Ein flexibles Raumgefüge, dass vielseitige Nutzungen anbietet, ist ein zentrales Element des Entwurfs.
Bewegliche Kreissegmente als raumbildende und abtrennende Elemente schaffen unterschiedliche Raumkonstellationen und -größen.
Gleichzeitig bietet die Bodenlandschaft eine große Nutzungsoffenheit. Es entstehen unterschiedlichste Raumzonen, die sich teils in den Außenraum ausdehnen.




Transparenz & Materialität

Der Mensch soll sich wieder stärker als Teil des Ganzen sehen, als fester Bestandteil des ihn Umgebenden. Dafür muss die bauliche und visuelle Grenze zum Außenraum aufgebrochen werden. Gleichzeitig … more