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Samstag, 18. November 2017 12:21
E4 - More than Décor - The Responsive Ornament and Digital Criminals Drucken E-Mail

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BACHELOR E 4 
Design studio 4 Meeting Nature Halfway

More than Décor – The Responsive Ornament and Digital Criminals


Link zur exp.wiki  More than Décor


Betreuer:
Prof. Marjan Colletti, Peter Griebel, Galo Moncayo-Asan


Beginn der LV:  08.10.2014 10:00 am Institut

Semester: SS 2014
Institut: Experimentelle Architektur.Hochbau (84800)
LV-Nummer: 848104
LV-Typ: EP - Entwurfsprojekt
Stunden: 5
ECTS-AP: 10
Rhythmus: wöchentlich, Mittwoch 10:00, Donnerstag 10:00
Gruppenarbeit: 2 StudentInnen
Gebundene Wahlfächer:    -


DOWNLOAD BRIEF
uni_2014-10-01_bac_brief

LERNERGEBNIS / LEARNING OUTCOME

Entwicklung eines eigenständigen Projekts bei Schulung und Vertiefung der analytischen, entwerferischen und kreativen Fähigkeiten; Erlernen von Fertigkeiten zur Präsentation und Dokumentation anhand einer Bachelorarbeit.

Development of an Independent project to train and enhance the analytical, planning and creative abilities; as well as honing presentation and documentation skills of a Bachelor’s Thesis.

INHALT / CONTENTS - STUDIO BRIEF

Thema

Meeting Nature Halfway – ist aktuell ein übergeordnetes Forschungsthema am Institut für experimentelle Architektur.Hochbau und beschäftigt sich mit dem Aufeinandertreffen von Architektur und Natur.
Architektur als ein synergetisches Potential zwischen Natur und menschengeschaffenen Strukturen zu verstehen soll auch für dieses Entwerfen als grundlegender Leitgedanke gelten.

Responsive and the Ornament

Eines der wichtigsten und dringendsten Themen in der kontemporären Architektur ist der ressourcenschonende Umgang bei der Entwicklung, Planung und Herstellung von Gebäuden.
Dies geschieht, in vielen Fällen, losgelöst von Gestaltungsfragen und wird oft  durch vielerlei Technologie und Einschränkungen in der Benutzung umgesetzt (versuchen Sie beispielsweise ein Fenster im neuen Fakultätsgebäude zu öffnen).Es müssen deshalb nicht nur bekannte Ansätze optimiert und technologisch angepaßt, sondern Strategien entwickelt werden die zu neuen architektonischen Lösungen führen. Denn Architektur ist nicht nur (neben grundsätzlichen Schutzaufgaben) technische Performanz, sondern auch gesellschaftlicher, kultureller Ausdruck und Spiegel. Also, trotz scheinbarer Entkoppelung, der Herausforderung des ressourcenschonenden Umgangs, von der Frage der Gestaltung, ist im Besonderen hier die Aufgabe des Architekten als prioritäres Ziel die Gestaltung, wieder als Teil der Lösung zu propagieren und zu entwickeln. Denn der Mensch, als Benutzer, ist ein weicher Faktor und somit eine Variable mit verschiedensten Ebenen der Wahrnehmung und des Handelns, dies kann determinierte Lösungen nicht zulassen und verursacht deshalb Architektur als gestalterische Disziplin.

Um auf Unbestimmtheiten und variable Nutzungszustände zu reagieren, benötigen Gebäude die Fähigkeit Anpassungsfähig zu sein. Ein klassisches technisches Beispiel ist das Thermostat, welches mittels einfacher Temperatur-Sensorik das Heizsystem steuert. In der Architektur wurde in diesem Bereich, unter anderem durch die Arbeit von Nicholas Negroponte, ein Betätigungsfeld eröffnet, welches sich Responsive Architektur bezeichnet. Es untersucht Lösungsansätze wie sich Gebäude auf verschiedenste Einflüsse, die durch Sensorik evaluiert werden, mit Aktoren anpassen können.

Responsive – Ansprechempfindlichkeit, Reaktionsfähigkeit

Der Einsatz von responsiven Systemen ermöglicht also weiche Faktoren, weich zu belassen und kann Schnittstelle zwischen Mensch und zeitlich dynamischen Faktoren wie der Natur sein. Reaktionsfähige Gebäude können kompensatorische oder auch aktiv erzeugende Energiepotentiale entwickeln. Durchgesetzt haben sich bis dato nur wenige Anwendungen und Beispiele, zumeist handelt es sich um Experimentalbauten oder Installationen. Eine traditionelle Herangehensweise ist die Adaptivität des Gebäudes als Ganzes, welches sich dann beispielsweise nach den Sonnenstand richtet (Villa Girasol, Heliotrop House, D’Angelo House, etc.). Die aktuelleren Tendenzen versuchen eher aufzuzeigen welche vielfältigen Möglichkeiten sich mit Hilfe der neuen zur Verfügung stehenden digitalen Designansätzen und Fabrikationstechnologien auftun (Philip Beesley, Michael Fox, Theodore Spyropoulos, etc.). Die Entwicklung geht in Richtung des kleineren intelligenten Bauteils. Die responsiven Systeme befinden sich somit in einem Maßstab, in dem die Elemente ornamentale Qualitäten beginnen inhärent aufzuweisen. Der damit im Zusammenhang stehende Aufwand jedes Element für sich zu behandeln und zu informieren benötigt hohe planerische und gestalterischer Leistung, die nur mehr durch digitale Entwurfsmethoden gelöst werden können. Durch Simulationen können komplexe Systeme analysiert und adaptiert werden. Gegenseitige Abhängigkeiten können mittels CAD und Scripting an unzähligen Elementen individuell aneinander angepasst werden. CAM-Technologien wie 3D-Printing, Laser Cutting und CNC erlauben schnelles prototypisches Testen der Bauteile.

Ornament – von lat. ornare: schmücken, zieren, ordnen, rüsten

Das Ornament hat die Möglichkeit dem Architekten eine gewisse Autorität wieder zu geben, die mehr und mehr verloren geht, da die Entscheidungsprozesse und eine einfach zugängliche Technologie innerhalb von Planungsprozessen einen Kompetenzverlust darstellen. Das Loos’sche Argument, das unnötiges Ornament nur unnötig Arbeit verursacht soll dabei nicht negiert werden, sondern wird durch die rasante Entwicklung der CAD/CAM Technologie unterlegt. Der Architekt ist inzwischen darauf angewiesen neue Märkte für sich zu erfinden bzw. in diesem Fall wieder zu entdecken, um neue Kompetenzen zu erlangen. Das Ornament ist äußerst spezifisch und verlangt einen hohen Grad an Gestaltung und kann somit nur durch Spezialisierung in diesem Bereich hervorgebracht werden, dies ist offenkundig im Metier des Architekten.

Diese zwei Randthemen der Architektur – Responsivität und Ornament sind für sich in der aktuellen Diskussion auf technischer und auf gestaltungsrelevanter / theoretischer Ebene wieder im Fokus vieler Untersuchungen und Experimente. Wir wollen die zwei Themen in tektonische, funktionale, technologische und gestalterische Beziehung setzen. Auch werden wir unschuldig/provokativ/emotionslos an der Bedeutungsebene der ornamentalen Qualitäten arbeiten. In Bezug auf das Hauptthema Meeting Nature Halfway wollen wir Architekturen mit responsiven Wechselwirkungen zur Natur erzeugen.

Meeting Nature Halfway - is currently the main topic of the research at the Institute for Experimental Architecture.Hochbau. It deals with the clash between nature and architecture.
For this design-course the fundamental guiding principle is to understand architecture as potential synergy between natural and man-made structures.

Responsive and the Ornament

One of the urgently important issues in contemporary architecture is the responsible use of resources during development, design, production and fabrication of buildings. In many cases the implementation is isolated from the design as is mainly driven by automatisation and usage restrictions (e.g. try to open a window in the new faculty building). Therefore, not only the known approaches should be optimised and technically adapted, but new strategies must be developed to lead to relevant architectural solutions. Because, architecture is not only (next to fundamental protective tasks)about technical performance but also a societal and cultural expression. Despite the apparent decoupling of the task of responsibility and resource saving development, in terms of design, it is in particular the architect's task to propagate the idea that design is a fundamental part of the solution. In that sense the user, is a soft factor and thus a variable with different levels of perception, complexity and behavior. This may not allow deterministic solutions thus returning architecture to a creative discipline.

To respond to uncertainties and variable conditions of use, buildings require the ability to constantly adapt. A classic technical example is the thermostat, which controls the heating system using simple temperature sensors. Among others but for instance through the work of Nicholas Negroponte in architecture a field of activity opened which describes itself "responsive architecture". It examines how buildings with multiple influences evaluated by sensors, could react through actuators.

Responsive - Answering, replying or responding

The integration/application of responsive systems allows soft factors to remain soft. These systems can be interface between humans and dynamic influences such as nature. Responsive buildings can be purely reactionary or actively generating energy. Furthermore only experimental buildings and art installations have been built. A traditional approach is the adaptability of the building as a whole,for instance the building aligns with the sun position (Villa Girasol, Heliotrope House, D'Angelo House, etc.). The recent trends shows the manifold of possibilities that opened up with the new digital design tool and fabrication methods (Philip Beesley, Michael Fox, Theodore Spyropoulos, etc.). This shows more interests on smaller intelligent components. The responsive systems are thus in a scale in which they begin to indicate inherent ornamental qualities. The related complexity to treat and inform each item for itself requires high level of planning and design that can only be achieved by digital design strategies. Through simulations, complex systems can be analysed and adapted. Mutual dependencies of countless elements can be adjusted using CAD and Scripting. New technologies such as 3D printing, laser cutting and CNC allows testing through rapid prototyping.

Ornament - latin ornamentum: equipment, apparatus, furniture, trappings, adornment, embellishment”

The ornament has the ability to give the architect authority back, that gets lost more and more, because the decision-making-processes and easily accessible technology, within planning processes has led to a loss of experties. The Loos's argument that unnecessary ornament causes unnecessary work should not be negated, but this is underpinned by the rapid development of CAD / CAM technology. Meanwhile, architects are searching for new markets for themselves or to enter them once again, thus acquiring new skills. The ornament is very specific and requires a high degree of design and if can be produced only by the advancement of  this genre which is evidently in the métier of architects.

These two issues are no longer in the periphery architecture - responsiveness and ornament are in the current discussion on the technical, design and theoretical level. We want to put these two topics in tectonic, functional, technological and formal relationship.
Also we will work on the qualities of ornamental meaning layer in an innocent, provocative and emotionless way.
In terms of the main topic "Meeting Halfway Nature" we want to develop architectures with responsive conversations with nature.


Ziel

Kleines Haus mit natur-sensitiver Anpassung

Es soll eine Entwurfsarbeit für ein kleines Gebäude (1-3 Raum Gebilde) mit frei wählbarer Funktion (z.B. Gebetsraum, EFH, Mini-Büro) verfasst werden. Das Gebäude soll in einer performativen und ästhetischen Wechselwirkung mit den dynamischen Prozessen der Natur stehen.
Eine wesentliche gestalterische Aufgabe wird in der Entwicklung der responsiven Systeme und ihrer Bedeutung als neues Ornament an und im Gebäude liegen. D.h. strukturelle, performative, phänomenologische und auch symbolische Qualitäten sollen ästhetisch, feinsinnig und kontemporär mit digitalen Arbeitstechniken ausformuliert werden.

Die Bachelorarbeit wird im Rahmen einer Ausstellung gezeigt. Der Entwurf ist ausstellungstauglich auszuarbeiten und soll durch Pläne, Animation (Simulation), Modell und Mockup-Prototyp präsentiert werden.

Small house with nature driven responsive adaptation

It shall be designed a small building (1-3 spatial structure) with freely configurable function (eg, mediation room, EFH, mini-office). The building should interact in a performative and aesthetic way with the dynamic influcences of nature.
A key objective will be the development of responsive systems and their importance as a new ornament on the outside and at the inside of the building. It means that structural, performative, phenomenological and symbolic qualities should be formulated aesthetically, subtle and contemporary with digital techniques.

The bachelor thesis is shown in an exhibition. The design has to be elaborated on level of an exhibition and will be presented by plans, animation (simulation) model and mockup prototype.


METHODEN / METHODS - DESIGN TASK

Die Arbeit beginnt mit einer Bedarfsanalyse, um nach einer konkreten Anwendung für Responsivität in der Architektur und nach natürlichen nutzbaren energetischen Potentialen zu recherchieren. Begleitet wird dies durch kompaktes Studium der Grundlagenliteratur, sowie durch die technische Untersuchung und Entwicklung von einem Aktion-Reaktion-Systems. Die Studentengruppen sollen diese Teilthemen hinsichtlich Ästhetik, Material und Performanz untersuchen. Die professionelle Dokumentation ist auch Teil des Endprojekts.

Durch Zusammenführen/Übersetzen der Teilthemen sollen Typologien entwickelt werden die entsprechende ästhetische und performative Eigenschaften beinhalten. Methoden, diese Potentiale zu nutzen/ zu bündeln/ zu extrapolieren, können dann treibende Kraft für den Entwurf werden.

Im weiteren Vorgehen wird mit Hilfe der erarbeiteten Funktionalität und dem responsiven System das Gebäude konzipiert. Im besonderen Fokus steht hierbei eine konstruierende Denkweise bei der Entwurfstätigkeit. Die gestalterischen und performativen Aspekte werden dann unter verstärktem Einsatz digitaler Arbeitstechniken iterativ verfeinert.

Im Laufe des Semseters werden Inputworkshops zu folgenden Themen stattfinden:

-    Richtlinien für eine adäquate Dokumentation
-    Maya – 3D Polymodelling, n-cloth, Simulation
-    Adruino – Microcontroller Grundlagen + Firefly PlugIn Grasshopper
-    RexLab – Einführung & Umgang mit Robotern
-    Prototyping – File to Fabrication (Laser, Makerbot, CNC Technologie)

Die Fähigkeiten mit diesen tools sollen vertiefend im Laufe der Projektentwicklung ausgebaut werden und stellen eine gemeinsame Basis für die entwurfsstrategische Herangehensweise dar.

Es wird prinzipiell eine digitale Entwicklung des Projekts angestrebt. Eine hohe Qualität von Konzept und Ausarbeitung wird erwartet.

The course starts with an analytic search for a specific application for responsiveness in architecture and a search for natural usable energy potentials. This is accompanied by a compact study of the basic literature, as well as the technical investigation and development of an action-reaction system. The student groups should investigate these sub-themes in terms of aesthetics, materiality and performance. The professional documentation is also part of the final Project.

By merging and compiling the sub-themes, typologies should be developed which generate corresponding aesthetic and performative qualities. Methods to exploit these potentials / bundle / extrapolate can be a driving force for the design.

In the further process, the building is designed with the help of the developed functionality and the responsive system. A particular focus here is on structural way of thinking during the design process. Design and performative aspects will be refined continuously with increased use of digital techniques.

During the term, we will offer Input Workshops:

- Guidelines for appropriate documentation
- Maya - 3D Polymodelling, n-cloth, simulation
- Adruino - Microcontroller Basics + Firefly plugin Grasshopper
- RexLab - Introduction & handling robots
- Prototyping - File to Fabrication (Laser, MakerBot, CNC technology)


The capabilities of these tools should be developed to higher skill level during the term and should provide a common basis for the strategic design approach.

In principle the project should be dev
eloped with a digital approach. A high quality of design and drafting is/will be expected.

PRÜFUNGSMODUS / ASSESSMENT

Die Lehrveranstaltung ist ein Seminar mit immanentem Prüfungscharakter, d.h. Lehrveranstaltungsprüfung gemäß § 7 Satzungsteil, Studienrechtliche Bestimmungen.

Die Bewertung setzt sich aus der erbrachten Leistung während des Semesters und der Qualität der Leistung des Abgabeprojektes zusammen.
Außerdem wird die wöchentliche Dokumentation der crits in der Bewertung mitberücksichtigt.
Es besteht Anwesenheitspflicht - nach wiederholten (3mal/Semester) unentschuldigten Fehlen muss die LV negativ bewertet werden. Abmeldungen sind nur bis 15.10.2014 13:00Uhr möglich.

Course examination according to § 7, statute section on "study-law regulations"

The assessment consists of the output produced during the semester and the quality of the final project. In addition, the weekly documentation of the crits and class participation are intrinsically part of the assessment.
Attendance is compulsory - after repeated (3 times / semester) unexcused absence, the course must be evaluated negatively. Cancellations will accepted until 15/10/2014 13: 00h.


ZEITPLAN / MEETING TIMES

Mittwoch, 13:00 – In den Entwurfskerntagen MI & DO, bei Anwesenheit der Studenten, wird permanent Betreuung erfolgen.

08.10.2014 - 28.01.2015, dann folgendes Semester
Premidterm review 26.11.
Midtermreview wird in der letzten Januarwoche erfolgen.

Im Februar werden wir nach Marroko fliegen – freiwillige Basis.

Zusätzliche Workshops werden auch an anderen Tagen während des Semesters zum Aufbau von notwendigen Fähigkeiten und zur konkreten Arbeit am Projekt stattfinden.

Für Studenten, die noch keinen Zeichensaalplatz haben, wird versucht zu Beginn des Semesters (feste) Arbeitsplätze am Institut zu schaffen.

ERWARTUNGEN / EXPECTATIONS

Es wird während der gesamten zwei Semester die volle Aufmerksamkeit erwartet, die dem HAUPTFACH Entwerfen und der Bachelorarbeit entsprechen!
Es sind grundsätzlich gedruckte oder digital aufbereitete Präsentationen für jedes Treffen obligatorisch.
Für die midterm review & end review werden die Erwartungen abhängig von den individuellen Projekten noch bekanntgegeben.

Grundsätzlich wird ein großes Interesse an digitalen Entwurfsmethoden (CAD/CAM), Technik und vor allem Ästhetik und Gestaltung vorausgesetzt.

ABGABE UNTERLAGEN / SUBMISSION MATERIAL

Es wird folgender Abgabeumfang angestrebt:

Following material should be provided for the final result:

1.    Printabgabe – Darstellungen, Zeichnungen, etc. / Output print: representations, drawings, etc.
2.    Modell ca. 1:100 / model approximately 1:100
3.    Mockup Prototyp 1:1 – 1:5 / mockup prototype 1:1 - 1:5
4.    Video / Foto – Dokumentation des Prototypen / Video / photo - documentation of the prototype
5.    Upload Exparch WIKI -– siehe www.exparch.at – exp.wiki > im sidebar navigation > Hilfe / Upload Exparch WIKI -– siehe www.exparch.at – exp.wiki > im sidebar navigation > Hilfe
6.    Digitale Projektabgabe – siehe www.exparch.at – Hilfe > Digitale Abgaben > Digitale Projektabgabe / digital submission: www.exparch.at – Hilfe > Digitale Abgaben > Digitale Projektabgabe


AUSSTELLUNG / EXHIBITION

Die Ausstellung wird vermutlich in der letzten Juniwoche in der Bäckerei stattfinden (wird noch bekanntgegeben).

VORAUSSETZUNGEN / PREREQUISITES

Es werden Vorkenntnisse entsprechend dem Stand im Studium erwartet.
Während der Lehrveranstaltung sind folgende Fähigkeiten zu erarbeiten:

The expected knowledge should be according to the level in the curriculum.
During the course the following skills should be developed:


3D modeling                          McNeel Rhinoceros
Scripting                                Grasshopper
Polymodeling                         Autodesk Maya
Image processing                   Adobe Photoshop, etc.
Modellbau – CAM                    Laser, CNC, Rapid Prototyping, Analog
Basics  microcontroller             Arduino

KONTAKT BETREUER / INSTRUCTOR CONTACT INFORMATION

Peter Griebel                 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Galo Moncayo-Asan         Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können




Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. Dezember 2016 )
 
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