Lehrbeauftragter: Gastprofessor Arch DI Franz Sam
Termine 14 tägig
werden noch bekannt gegeben. Voraussichtlich Freitags.
WS 2008/09 |LV-Nr.: 848110
Finalnoten TG von Nachträgen und Sonderfällen
Ergebnisse der Beurteilungen
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Erläuterungen
in spalte G sind angeführt
noten -- hinweis auf erforderliche mündliche
prüfung – hinweis auf keine positive benotung
möglich
--keine abgabe des
erforderlichen nachtrages führt zur note nichtgenügend
--eine nicht entsprechende
bearbeitung des nachtrages, oder
wiederholte themenverfehlung,
führt zur wiederholung der arbeit
--eine bemühte, aber final nicht beurteilbare arbeitermöglicht die notenfindung
durch eine mündliche prüfung
die mündliche prüfung findet
zu zwei terminen im oktober statt
--keine teilnahme an der
mündlichen prüfung erfordert die wiederholung der arbeit
FR 19.06.2009 @ 11.00
Fragebeantwortung zur Prüfungsarbeit und Nachträge.
Dazu die Arbeit in Kopie mitbringen.
Die Reihung erfolgt alphabetisch.
Ergebnisse der Beurteilungen
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Erläuterungen:
--in der spalte G sind
vorläufige noten (5) und definitivemündliche prüfung angeführt
--in der spalte J sind die
prüfungs-kommentare angeführt und dienen zur orientierung bei der erstellung
des nachtrages
--für fragen zu kommentaren
der prüfungsarbeit steht dererste
kommende präsenz-tag von mir zur
verfügung (dieser muss noch abgestimmt werden vorgesehen ist der 19.6 der 26.6.)
--die nachträge sind bis zum 22.6.2009 in kopie A4 mit name und matr nummer versehen abzugeben – abzugeben sind die inhaltlich
zusammenhängend zu beurteilenden blätter auch aus der ersten arbeit
--bei nicht erfolgter abgabe
des nachtrages wird keine note bzw die vorläufige note ausgestellt – die prüfung ist in diesem fall zum nächsten termin schriftlich zu wiederholen
--mündliche prüfungstermine
werden soweit nicht schon
ausgewiesen nach
erfolgter nachtragsbeurteilung definiert und bekanntgegeben
Abgabetermin für die Prüfungsarbeiten:
bis SPÄTESTENS Freitag, 13.03.2009 12 Uhr am Institut in den dafür vorgesehenen Karton.
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Vortragender : Prof. Franz Sam
Prüfungsangaben:
VORLESUNG_TECHNOLOGIE-GRUNDLAGEN_NEUE
TECHNOLOGIEN_WS 08_09
AUFGABENSTELLUNG ZUR SCHRIFTLICHEN PRÜFUNG
ES IST EIN RÄUMLICH KONSTRUKTIVES OBJEKT ZU ENTWERFEN, DAS BEI GEGEBENER KONSTRUKTIVER LAGERUNGS-
UND FUNKTIONSFORM
__KRAGEND__ STEHEND __HÄNGEND
EINEN IM VERHÄLTNIS GROSSEN
VOLUMINÖSEN KÖRPER IN LAGE HÄLT - WELCHER
SCHWER AUSSCHAUT - ABER IM VERHÄLTNIS ZU SEINEM VOLUMEN -TATSÄCHLICH LEICHTGEWICHTIG IST. DIE FORM DES
KÖRPERS - WIE DIE ART DES TRAGWERKS IM BESONDERN - IST DABEI FREI ANZUNEHMEN - WOBEI
DIE FUNKTIONSFORM MENSCHBEZOGENEN RAUMEIGENSCHAFTEN ZU GENÜGEN HAT. ES
IST KEIN GEBÄUDE DARZUSTELLEN. DIE GESAMTGRÖSSE - DER LÄNGSAUSDEHNUNG NACH -
KANN ZWISCHEN 5 UND 15 METER LIEGEN.
AUS TECHNOLOGISCHER SICHT
SOLL EIN
LEITBAUSTOFF VERWENDET WERDEN
METALL___HOLZ___GLAS___BETON.
UNTERSTÜTZEND KÖNNNEN ZUR
VERBINDUNG ODER ZUR STEIGERUNG DES TRAGVERHALTENS ERGÄNZENDE MATERIALIEN ANGEWANDT WERDEN.
DAS HERAUSARBEITEN VON
VORSTELLUNGEN ÜBER DAS GEMEINSAME WIRKEN
KONSTRUKTIVER BAUTEILE - UNTER BERÜCKSICHTIGUNG IHRER FORM BEI GLEICHZEITIGER RAUMBILDUNG - IST ERWÜNSCHT.
BEURTEILUNGSKRITERIEN TRAGWERKSIDEE_FUNKTIONSFORM_VERBINDUNG
DER WERKSTOFFE_ MEHRFACHNUTZEN DER BAUTEILE
DARSTELLUNGSERFORDERNIS: ZEICHNUNGEN VON GRUNDRISS UND ANSICHTEN - SCHAUBILDER - BESCHREIBUNG
DES ENTWURFES UND DER KONSTRUKTION - MODELLFOTOS
- EINES PHYSISCHEN ARBEITSMODELLS. IN DER ARBEIT IST NAME_MATRIKELNUMMER_SCHULISCHE
VORBILDUNG _DIE GEWÄHLTE AUFGABENSTELLUNG
MIT DER WAHL DES LEITBAUSTOFFES UND DEM KONSTRUKTIVEN GESTALTSTYPUS DER STRUKTUR IST ANZUFÜHREN. DIE EINZELNEN SEITEN
SIND DURCHGEHEND MIT NAME UND SEITENNUMMER ZU VERSEHEN
ABGABEFORMAT A4 HARDCOPY
(*GILT NUR FÜR
NEUE TECHNOLOGIEN )
ZUGELASSEN IST - WER NACHWEISLICH - AN MEHR ALS DER
HÄLFTE DER VORLESUNGEN* TEILGENOMMEN
HAT.
EIN FUNDBERICHT*
EINES TECHNOLOGISCH DEFINERTEN KLEINOBJEKTS IST DER PRÜFUNGSARBEIT INHALTLICH -
UND ABGABEBEZOGEN VORANZUSTELLEN.
NACH ZULASSUNG ZUR PRÄSENTATION IST DIE ARBEIT ALS PPT.FILE* ABZUGEBEN
DIE TEILNAHME AN ALLEN KORREKTURTERMINEN*
IST VERPFLICHTEND.
DIE WAHL EINES LEITBAUSTOFFES IST NICHT VERPFLICHTEND*
SONDERN IST IM KONTEXT VON NEUEN TECHNOLOGIEN ZU DEFINIEREN.
Es gibt ab sofort die Möglichkeit, sich für die Prüfung (unter Anmeldungen, Semesterprüfung) anzumelden.
Diese Anmeldung ist Voraussetzung, um zur Prüfung antreten zu können. Der Prüfungstermin wird in der LV bekannt gegeben.
Erste Lehrveranstaltung:
FREITAG, 17.10.2008 @ 12:00 -14:00 Uhr
Ort: Großer HS

INFO -
WS 2007/2008 - LV-Nr.: 848115
An alle Prüflinge, die ihre Note noch nicht erhalten haben, was Folgendes als Ursache haben kann:
1. Unvollständige Arbeit - es muss noch was nachgebracht werden.
2. Die Arbeit wird als ungenügend beurteilt, es sei denn, dass noch Verbesserungen folgen.
Dies könnt ihr der Liste entnehmen, die ihr über den Link einsehen könnt. Transparent und nachvollziehbar steht dort, was noch zu erledigen ist.
Info für den Freitag, 23.05.2008:
11:00 - 12:00 Sprechstunde für Fragen aus Technologie Grundlagen.
Die erste Benotung der Arbeiten ist eingetroffen. Hier sind die Ergebnisse aufgelistet und was noch zu ergänzen ist.
Diesen Nachtrag bis zum 23.05.2008 am Institut bis 12:00 Uhr abgeben.
Verlängerung Abgabe bis 27.5.2008
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Prüfungstermin mündlich wird noch bekannt gegeben.
TG und NT-- häufig gestellte Fragen zur Prüfungsarbeit:
TG
ich habe einige Fragen zur Aufgabenstellung bezüglich der Angabe des Projektes von Technologie Grundlagen. Könnte Sie mir bitte helfen mich an Herrn Sam zu wenden oder mir mitteilen an wem ich mich bei Fragen richte?
-- wenn sie entsprechende fragen zu prüfungsarbeit formuliert haben, so packen sie diese in ein e-mail und senden es mich. diese fragen werden dann gesammelt beantwortet und anschliessend gepostet -- beachten sie bitte auch die gepostete WHAT&NOT TO DO liste
TG
ich habe Fragen bezüglich der konstruktiven Grund- und Großform. Und Zwar, soll das menschenbezogene Raumobjekt auf einer Konstruktion lagern die wie ein Möbel aussieht, oder soll das Menschenbezogene Raumobjekt zusammen mit seiner Lagerung der Grundform eines Möbels ähneln?
-- das genannte raumobjekt kann auch daraufliegen – besser kann es jedoch sein, dass eine form erweiterung der konstruktiven grossform dieses gesamtgebilde letztendlich aus (vornehmlich einem material) entstehen lässt.
die vorstellung, zb einen sessel in seiner form und konstruktiver materialität auf 5 oder bis 15m grösse zu skalieren und dann etwas daraufzulegen, ist nicht ziel der arbeit.
sondern das erkennen einer konstruktiven – materialbezogenen –struktur – einfach wie die genannten möbel es sein können – vornehmlich aus einem material erdacht – in einer form-mutation ein raum werdend.
dass sich das raumobjekt nicht am boden klebt sondern eher im oberen bereich der genannten grossform befinden kann -- aber nicht muss -- hängt von der struktur der grossform ab – diese soll das räumliche objekt ja tragen und nicht umgekehrt.
TG NT
nachdem ich mich auf der Hochbau-Homepage nochmals über die Aufgabenstellung für "Neue Techonlogien" informiert habe, bin ich mir nach Absprache mit einigen Kommilitonen nicht mehr sicher, ob Ihre Aufgabenstellung nur für "Neue Technologien" gilt bzw. nur für "Technologie Grundlagen", oder die Aufgabe für beide Gruppen die selbe ist
-- die aufgabenstellung gilt für beide prüfungen -- bei NT ist jedoch ein sogenannter --fundbericht-- zu verfassen. – im sinne der neuen technologien gibt es keine material-einschränkung, es sind jedoch die form und konstruktionsansprüche der aufgabenstellung zu erfüllen und die fortan gestellten termine einzuhalten.
TG
Ich habe eine Frage bezüglich der Prüfungsangabe in Technologie Grundlagen:
Bezieht sich die Monomaterialität nur auf die Konstruktion oder auf das gesamte Objekt? Ich würde nämlich gerne auf meine Holzkonstruktion ein Stahldach planen, ist das erlaubt?
-- nachdem die primärkonstruktion vermutlich holz ist, sollte auch das was sie dach nennen daraus sein – es soll aber keinesfalls ein gebäude sein! -- ein dachdeckmaterial ist somit nicht zu differenzieren – denn es ist keine hochbau x übung – sondern es geht darum, möglichst mono-materialitäts gemäss, eine konstruktion mit einer räumlichen ausformung auf die –füsse und dar- zu stellen.
NT
könnt ich Ihnen meinen entwurf für NT senden,..
da ich nicht weiss ob Sie sich so was für NT vorgestellt haben.
wär fein wenn Sie sich das projekt, von mir ansehen könnten, (anbei)
ja -- der ansatz ist prinzipiell ok -- aber die am boden liegende schaumrolle sollte mehr noch den eigenschaften der angabe, was die grossform und jedenfalls der aufständerung nahe kommt, entsprechen
TG
meine frage bezieht sich auf di Größe des Objekts. Darf die minimale Ausdehnung von 5 metern in der x,y und z achse nicht unterschritten werden? oder kann das objekt auch 3 meter breit und 10 meter lang sein?
Konkret: wenn eine Konstruktion aus einer rampenähnlichen Konstruktion (die unter 5 meter breit und über 5 meter lang ist) und einer anschließenden raumbildenden Konstruktion besteht (über 5 meter), möglich oder falsch?
ja -- klingt annhembar -- aber achten sie auf eine weitgehende monomaterialität.
zudem soll ich auf Bitte einiger Mitstudenten noch eine weitere Frage einbringen: Muss das Raumobjekt zugänlich sein (zb Treppe)? das räumliche objekt soll keine zugangs-eigenschaften eines gebäudes aufweisen, braucht daher nicht zugänglich sein—kann es aber durch die struktur selbst sein die es prinzipiell zuliesse—das räumliche objekt selbst muss jedoch eine menschbezogenen grösse haben – sodass man darin zb stehen oder liegen kann.
NT
Wir belegen bei Ihnen das Fach Neue Technologien. Nachdem wir die Aufgabenstellung durchgelesen hatten, waren wir uns uneins über die geforderten Leistungen.
Für den geforderten Entwurf sollen wir ein Möbelstück skalieren und raumbildend einsetzen?
nein -- es darf auf keinen fall ein möbel geklont werden – es soll -jedoch die entfernte anmutung an ein --hochskaliertes objekt—haben, dass in seinen strukturgemässen eigenschaften ( es ist hoch und hat oben eine eher grosse fläche --- ist halbhoch und hat insgesamt eher eine kleine aufgeständerte fläche --- es ist niedrig aber lang und eher eine breite aufgeständerte fläche) einem tisch, einem sessel, einem bett verwandt ist. aus dieser struktur generiert sich, oder ist es selbst, eine räumliche substanz, welche als raumbildendes objekt zu sehen ist – die formale grundstruktur ist dann vielleicht stak verfremdet, aber in ihren primären eigenschaften immanent. vorhanden.
Was soll der Fundbericht genau beinhalten? der sogenannte fundbericht – beschreibt ein real aufgefundenes klein-objekt technologisch in seinen eigenschaften (werkstoff herstellung anwendung als einzelnes, oder teil eines übergeordnet ganzen technologischen objekts) und den umständen seines auffindens.
wo findet man es – im lebensraum auf der strasse im garten in der wohnung und der mistkiste
was findet man nicht – gebrauchte papiertaschentücher, zahnstocher etc. der bericht beinhaltet bilder des objekts und ausführliche beschreibungen zu den oa eigenschaften.
der fundbericht muss nicht in objekthaftem zusammenhang mit der zu entwickelnden NT prüfungsarbeit stehen! Laut unseren Mitschriften kann es sich um eine Kombination von 2 Materialien handeln. entgegen den anforderungen in Technologie Grundlagen gibt es in NT keine materialbeschränkung oder zentrierung auf monomaterialität – es ist vielmehr die form der aufgabe und die art der konstruktuion, welche innovative werkstoffe und deren kombinationen mit klassischen werkstoffen oder deren experimentelle entwicklung zur verwendung oder erfindung kommen lässt.
Die Abgabetermine sind:
--für die schriftliche arbeit in TG 2007-2008 - Montag der 17. März 2008
--für den sogenannten -fundbericht- und einen projektvorschlag der schriftlichen prüfungsarbeit in NT Montag der 17.märz 2008
--die korrekturtermine für NT werden noch gesondert bekanntgegeben
9.11.2007 einführungs vl HSB2
23.11.2007 technologie vl HSB2
30.11.2007 technologie vl HSB1
7.12.2007 technologie vl HSB2
11.1.2008 technologie vl HSB2 Achtung! 11:00 - 13:00 Uhr
25.1.2008 technologie vl HSB2 Achtung! 9:00 - 11:00 Uhr
technologie grundlagen-prufungsarbeit 06-07
what¬-todo
angaben über material und verbindung zeichnung und beschreibung zb ein detail in die arbeit gemäss der aufgabenstellung integrieren
den –körper- definieren
die -erfüllung der aufgabenstellung- verorten (an eine bestimmten auflager punkt setzen)
keine „lego“ 3d programme verwenden – details 2d im schnitt darstellen
keine meer an bemassungskoten -- masstabsleiste genügt
zeichnungen gegenüber text den vorrang erteilen
ein arbeitsmodell machen die - bilder davon in die arbeit integrieren
keine originale abgeben und wenn dann zumindest eine kopie behalten
keine schwarzen hintergrund-layouts mit wenigen weissen linien setzen
ein unaufwändiges mappenlayout verwenden
name semester und die vorbildung vermerken
seiten nummerieren
das universitätssiegel nicht missbräuchlich verwenden (zb auf jeder arbeitsseite)
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