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Letztes Update:
Freitag, 10. September 2010 10:20
 
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Freitag, 10. September 2010 22:55
Hochbau SE Hainz Drucken E-Mail
Hochbau I SE Hainz WS - SS 09/10

Betreuer:
Arch. DI Wolfgang Hainz


Korrekturtermine:
jeweils Freitags 13:00-18:00 am Institut (Änderungen werden im HB Kalender veröffentlicht!)


Thema: Hofanlage eines Künstlers - Magischer Ort
Der bekannte Künstler Walter Pichler hat in St. Martin im Südosten Österreichs nicht die Idylle gesucht, um dort als Künstler tätig zu sein. Vielmehr bedingen die Landschaft -Umgebung  seine Arbeiten und Schaffen stehen in wechselseitiger Beziehung.
Seine frühen Skulpturen waren nie für eine konkrete Landschaft gedacht. Später sah er die Skulpturen als Modelle von Gebäuden und Städten. Aus diesen hypothetischen Raummodellen ist die Notwendigkeit entsprungen, einen Platz zu finden, der für "Verwirklichung" geeignet wäre. Pichler fand in St. Martin auf dem ebenen Grundstück ideale Bedingungen vor, um dort zu Arbeiten. Wahrnehmung von Zeit und Raum sind eine andere als in der Stadt.
"Auch fließt in einer derartigen Umgebung die Zeit ruhiger und gleichmässiger, und man lernt mit seinen Tagen behutsamer umzugehen. Man spürt, dass die Zeit ein Werkstoff ist wie Lehm, Holz, Metall" (Zitat:Walter Pichler)
Die Lage des Grundstückes und die Beschaffenheit des Geländes sind ideal für seine Projekte. Materialien sowie Handwerks- und Bautechniken, die beinahe schon vergessen waren.hat er sich zu eigen gemacht.
Die Anlage ist bestimmt durch den bestehenden  U- förmigen Hof mit diversen geplanten und ausgeführten Gebäuden, die in Bezug zum ¼uvre und Arbeitsweise des Künstlers stehen.

Aufgabenstellung:
Das Verstehen des Zusammenhanges von Kunst und Architektur. Die "Hüllen" für seine Skulpturen sind Teil derselben und spannen die Brücke von den Objekten zur Umgebung.
Für die einzelnen Gebäudeteile können eigene Nutzungs- und Raumkonzepte vorgeschlagen werden, die sich an denen des Künstlers anlehnen bzw. einer eigenen Ideenentwicklung entspringen.
Archaik und Handwerkskunst sind die Themen, die allen Objekten eigen sind, und auch in den Details bei den Gebäuden sichtbar werden.
Diese Themen und Raffiniertheit der Details soll das zu entwickelnde Projekt berücksichtigen oder vielmehr zum Thema machen.
Anhand von vorgegebene Zeichnungen -Lageplänen und Bildern werden folgende Leistungen im Laufes des WS 2009 und SS 2010 erbracht:
Die Vorgabe der Bilder und Zeichnungen dienen als Inspirationsquelle und sind bewusst allgemein gehalten; auf exakte Maßangaben wird verzichtet. Es sollte je nach Konzept noch nach Bild -und Zeichenmaterial recherchiert werden.
berggrat.jpg



kopf_bew_figur.jpg





Termine:


s. Exelliste

Im Sommersemester ist die Ausarbeitung von Ausführungs- und Detailplanung sowie die behördliche Einreichplanung auszuführen.

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Abweichende Termine stehen im Kalender.

Für alle planlichen Darstellungen ist der Inhalt der Hochbau Checkliste zu beachten! Download/Upload nur für angemeldete Benutzer
 
 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 10. September 2010 )
 
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